DEC - Dingolfinger Eishockey Club e.V.

Der Dingolfinger Eishockey Club e.V. ist derzeit einziger Damen- Eishockeyverein im Raum Niederbayern, welcher am Ligaspielbetrieb der Landesliga Frauen des BEV teilnimmt.


Spieltermine


Nächster Spieltag

Saison 2021/ 2022:

 

Das nächste Spiel findet statt am:

 

Samstag, 08.01.2022 - 17:30 Uhr

Dingolfinger EC e.V. : SG ESG Esslingen/ ESV Hügelsheim 09

 

Sonntag, 09.01.2022 - 14:30 Uhr

Dingolfinger EC e.V. : EV Ravensburg (Nachholspiel)

 

 

 


 

Dingolfinger EC weiter unbesiegt

 

Damen Eishockey Landesligist siegt binnen 24 Stunden gegen Ulm und in Ravensburg

 

 

 

Der Dingolfinger EC bleibt in der Damen Eishockey Landesliga 2 weiterhin ungeschlagen.

 

Am vergangenen Samstag besiegten die „Biber“ den EHC Ulm/Neu-Ulm in der heimischen Marco-Stum-Arena mit 6-3 um nur 24 Stunden später in Ravensburg einen 6-2 Auswärtssieg folgen zu lassen.

 

 

 

In der Begegnung mit dem EHC Ulm/Neu-Ulm merkte man dem Team von Coach Jana Gmach die vierwöchige coronabedingte Zwangspause an. In den ersten Minuten bestimmten die Schwaben das Geschehen und tauchten gefährlich vor dem, von Steffi Bruntsch, gehüteten Gehäuse auf. Als der DEC die Anfangsnervosität abzulegen schien, schlugen die Ulmerinnen eiskalt zu. Bei einem Break über die rechte Seite enteilte Franziska Wanner der Dingolfinger Verteidigung und gegen ihren gezielten Schuss war Steffi Bruntsch machtlos. Nach fünf Minuten hieß es 0-1. Das in Überzahl zu spielen an diesem Abend nicht die Paradedisziplin der „Biber“ war sah man im Anschluss an den Führungstreffer der Gäste. Ulm blieb gefährlich und scheiterte nach einem kapitalen Abwehrschnitzer der Hausherrinnen nur knapp. Aber wenn es in Überzahl nicht klappt, dann vielleicht in Unterzahl. In der 14. Minute drückte Sarah Hösl das Sünderbänklein und jetzt schlug die Minute des Dingolfinger Penaltykillings. Erst fing Annika Tank einen Querpass der Ulmerinnen in der eigenen Zone ab passte auf Antonia Schott die zog auf und davon zum 1-1 (15.). Nur 29 Sekunden später fast die Dublette des Ausgleichstreffers. Diesmal bekam Kapitän Lucia Suttner den Ulmer Querpass auf den Schläger und Selina Anzinger, im Alleingang, markierte den 2-1 Führungstreffer. Knapp eineinhalb Minuten später hatte das niederbayerische Lager schon wieder Grund zum Jubeln. Diesmal eine Familienproduktion, Leonie auf Selina Anzinger 3-1(17.). Ulm zeigte sich davon aber wenig geschockt und hatte weiter seine Möglichkeiten. Verzog Franziska Wanner in der 19. Minute noch knapp so war die äußerst agile Reihe der Gäste mit Weißbach/Kajah in der 20. Minute durch Carolin Voß zum 3-2 erfolgreich.

 

 

 

Im zweiten Abschnitt erwischten die Isarstädterinnen den besseren Start. Annalena Wenger zog auf der linken Seite davon sah in der Mitte die besser postierte Wlada Gebert und die netzte eiskalt zum 4-2 ein. Aber wie schon im ersten Abschnitt antworteten die Schwäbinnen prompt in Person von Andrea Weißbach, die einen Abwehrfehler zum 4-3 Anschlusstreffer nutzen konnte (27.). Aber nicht einmal 60 Sekunden später war der zwei Tore Abstand wieder hergestellt. Annalena Wenger fasste sich ein Herz und ihr Schuss von der blauen Linie zappelte im Netz der Donaustädterinnen. Die Ladies aus der Käthchen Stadt blieben trotz des Rückstands gefährlich und Steffi Bruntsch musste ein ums andere Mal Kopf und Kragen riskieren um Schlimmeres zu verhindern. Nach 35 Minuten sollte dann schon die Entscheidung in dieser Partie fallen. Ein Bully vor dem Ulmer Tor prallte vom Schläger von Finja Bogdanski zu Olga Meier und deren Bogenlampe landete hinter Ulms Torfrau im Netz zum 6-3 Endstand.

 

 

 

Die letzten 20 Minuten verliefen dann sehr ausgeglichen, wobei der EHC Ulm/Neu-Ulm die besseren Chancen hatte, in Steffi Bruntsch aber seine Meisterin fand.

 

 „Ich bin glücklich über die drei Punkte gegen eine starke Ulmer Mannschaft und glaube das wir heute zu viert teilweise besser gespielt haben als zu fünft“ resümierte Coach Jana Gmach nach dem Spiel

 

 

 

Nur 24 Stunden später führte der Spielplan den DEC zum Auswärtsspiel nach Ravensburg zum dortigen EVR. Der Tabellenletzte aus Oberschwaben erwischte gegen müde wirkende Niederbayerinnen einen Start nach Maß und führte nach sieben Minuten durch ein herrliches Solo über das gesamte Feld von Tiana Rheder mit 1-0. Nur eine Minute später war allerdings Selina Anzinger plötzlich frei vor dem Ravensburger Tor und ließ sich nicht zweimal bitten. 1-1. Trotz des Ausgleichstreffers kamen die „Biber“ schwer in Tritt. Man merkte ihnen das Spiel vom Vorabend deutlich an. Nach 13 Minuten nahm Jana Gmach bereits ihre Auszeit, da sie mit dem Auftritt ihres Teams nicht einverstanden war. Nachdem der DEC in der Folgezeit nicht wie ein Tabellenzweiter der EV Ravensburg allerdings auch nicht wie ein Tabellenletzter agierten, entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Da im ersten Drittel Großchancen auf beiden Seiten inflationär ausgelassen wurden, ging es beim Spielstand von 1-1 in die Pause

 

 

 

Im zweiten Abschnitt starteten die Niederbayerinnen konzentrierter und nach einem gewonnenen Zweikampf von Annalena Wenger an der blauen Linie paßte Selina Anzinger in die Mitte wo Antonia Schott nur noch zum 1-2 einschieben musste. Mehr Sicherheit gab der Führungstreffer den „Bibern“ jedoch nicht. Ravensburg angetrieben durch die stets brandgefährliche Tiana Rheder kam immer wieder zu Abschlüssen und der DEC konnte sich bei Annika Tank, die Steffi Bruntsch im Tor vertrat, bedanken das es mit der knappen Führung in die zweite Drittelpause ging.

 

 

 

Die Kabinenansprache von Jana Gmach schien die DEC Mädels noch einmal wachgerüttelt zu haben.

 

Zu Beginn des letzten Abschnitts erkämpfte sich Lucia Suttner mit energischem Einsatz die Scheibe und jagte sie aus spitzem Winkel zum 1-3 unter den Querbalken. Zwar erzielte der EVR in der 43. Minute in Überzahl durch wen anderes als Tiana Rheder das 2-3, doch mit Steffi Gretzingers Handgelenksschlenzer in den Winkel 120 Sekunden später zum 2-4 war der Ravensburger Widerstand gebrochen. Nochmals Steffi Gretzinger (51.) und Olga Meier (56.) schraubten das Ergebnis zu einem am Ende verdienten 2-6 Erfolg in Oberschwaben.

 

 

 

Für den Dingofinger EC geht es im neuen Jahr gleich mit dem nächsten Doppelspielwochende weiter.

 

Am 08.01.22 um 17:30 empfangen die „Biber“ den ESC Esslingen/Hügelsheim und am 09.01.22 ist der EV Ravensburg um 14:30 Uhr zu Gast in der Marco-Sturm-Halle.

 

 

 

Statement Jana Gmach nach der Partie in Ravensburg:

 

Die Partie heute Abend war sehr kompliziert für uns, da uns der Kraftakt gegen Ulm noch sehr in den Beinen steckte wir gerade einmal 24 Stunden zur Regeneration und noch drei Stunden Busanreise hatten. Die Auszeit in der 13. Minute musste ich nehmen da mir die Gefahr eines weiteren Gegentores zu groß erschien. Ich wollte meine „Biber“ motivieren, weil wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht schlittschuhgelaufen sind, sondern nur über das Eis geglitten sind, und das geht natürlich nicht.

 

In der zweiten Drittelpause habe ich der Mannschaft noch ein paar taktische Vorgaben mit auf den Weg gegeben so das wir im letzten Abschnitt das Momentum auf unsere Seite ziehen wollten. Der verletzungsbedingte Ausfall von Laura zwang uns dann zu einer Umstellung auf drei Verteidiger. Steffi haben wir nach vorne gezogen und als Joker hat sie es uns mit zwei Treffern gedankt.

 

Am Ende bin ich sehr stolz auf meine Biber, weil sie sich in das Match gekämpft haben und die drei Punkte verdient mit nach Hause nehmen.

 

 

 

 

 

Statistik:

 

DEC-EHC Ulm/Neu Ulm

 

Tore:

 

0-1    6:33 Wanner

 

1-1  14:27 Schott/Tank - Unterzahl

 

2-1 14:56 S. Anzinger/Suttner

 

3-1 16:19 S. Anzinger/L. Anzinger

 

3-2 19:32 Voß/Weißbach/Kajah

 

4-2 23:46 Gebert/Wenger

 

4-3 26:59 Weißbach/Voß

 

5-3 27:42 Wenger

 

6-3 34:21 Meier/F. Bogdanski

 

                       

 

Strafzeiten: DEC 4 – Ulm 16

 

 

 

Statistik:

 

EV Ravensburg – DEC

 

Tore:

 

1-0    7. Min Rheder

 

1-1   8. Min S. Anzinger

 

1-2  25. Min Schott/S. Anzinger

 

1-3  41. Min Suttner

 

2-3 43. Min Rheder

 

2-4 45. Min Gretzinger/Wenger

 

2-5 51. Min Gretzinger/Gebert

 

2-6 56. Min Meier/Gretzinger

 

 

 

Strafzeiten: Ravensburg 2 – DEC 6

 

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